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Schwarzwildjagd

Die Schwarzwildjagd ist intensiv, adrenalingeladen und erfordert sowohl Präzision als auch die richtige Ausrüstung. Ob in Schweden, Polen oder hierzulande – Ihre Ausrüstung ist entscheidend für Sicherheit, Erfolg und Waidgerechtigkeit.

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Den nedenstående tekst afspejler ikke 1:1 den specialviden vi har her hos Korsholm. Nedenstående tekst er ment som en generel beskrivelse af en kategori, og kredser derfor kun overfladen af den viden, som kan tilføres naturens unikke situationer.

Vi anbefaler derfor altid at du kontakter os, hvis du ønsker konkret råd og vejledning, til køb af nyt udstyr.

Die Schwarzwildjagd ist eine der actionreichsten Jagdformen Europas. Ob Sie in einem verschneiten schwedischen Wald auf der Lauer liegen oder einem Keiler im polnischen Herbstregen folgen – die Schwarzwildjagd verlangt, dass sowohl Sie als auch Ihre Ausrüstung schnell und präzise reagieren können. Schwarzwild ist schlau, widerstandsfähig und scheu – daher muss Ihre Ausrüstung robust, zuverlässig und spezialisiert sein.

In diesem Artikel erhalten Sie einen vollständigen Überblick über die beste Ausrüstung für die Schwarzwildjagd, wie die Jagd in Dänemark, Schweden und Polen abläuft – und warum Qualität und Vorbereitung der Schlüssel zu einer sicheren und erfolgreichen Jagderfahrung sind.

Auf Schwarzwildjagd gehen – intensiv und herausfordernd

Die Schwarzwildjagd kann auf verschiedene Arten stattfinden:

  • Drückjagd – mit Hunden und Schützen auf dem Stand.

  • Ansitzjagd – oft vom Hochsitz an Kirrungen in der Dämmerung.

  • Pirschjagd – wo man sich an das Wild im Gelände heranpirscht.

  • Nachtjagd mit Wärmebildtechnik (wo gesetzlich erlaubt).

Das Schwarzwild ist vor allem in der Dämmerung und nachts aktiv. Das erfordert scharfe Optik, schnelle Schüsse und konsequenten Fokus auf Sicherheit.

Die wichtigste Ausrüstung für die Schwarzwildjagd

1. Büchse und Kaliber

Schwarzwild verlangt nach durchdachtem Kaliber und guter Schussplatzierung – insbesondere bei großen Keilern. Beliebte Kaliber:

  • .308 Win – zuverlässig und stark genug für die meisten Stücke.

  • .30-06 Springfield – Klassiker mit guter Durchschlagskraft.

  • .300 Win Mag – für größeres Wild und weitere Schüsse.

  • 8x57 IS und 9.3x62 – klassische, kräftige mitteleuropäische Kaliber.

Wählen Sie eine Selbstladebüchse bei der Drückjagd – oder eine Repetierbüchse für den Ansitz. Montieren Sie einen Schalldämpfer und ein Rotpunktvisier oder eine Optik mit geringer Vergrößerung.

2. Zielfernrohr und Optik

Für die Schwarzwildjagd – insbesondere in der Dämmerung – benötigen Sie:

  • Niedrige Vergrößerung (z. B. 1-6x oder 2-10x).

  • Beleuchtetes Absehen für schnelles Ansprechen.

  • Großes Sehfeld und hohe Lichttransmission – z. B. 56 mm Objektiv.

  • Rotpunktvisier für schnelle Drückschüsse.

Bei der Nachtjagd können Wärmebildgeräte und Spotter notwendig sein – abhängig von den lokalen Vorschriften.

3. Kleidung und Sicherheit

  • Signalfarben (Orange oder Rot) sind bei Drückjagden wichtig für die Sicherheit.

  • Robuste und geräuscharme Kleidung mit guter Bewegungsfreiheit.

  • Gummistiefel oder stabile Jagdstiefel – besonders in hügeligem oder schlammigem Gelände.

  • Schaftschutz und Schießstock für zusätzliche Kontrolle bei schnellen Schüssen.

4. Weiteres nützliches Equipment

  • Entfernungsmesser – besonders beim Ansitz oder bei der Pirsch.

  • Wildkamera zur Überwachung von Kirrungen.

  • Erste-Hilfe-Set und Lampe – sollte immer dabei sein.

  • Messer, Wildgalgen und Wildsack für die Versorgung des erlegten Stückes.

Schwarzwildjagd in Schweden und Polen – raue Natur und starke Erlebnisse

Schweden:

  • Bekannt für Winterjagd und gut organisierte Drückjagden.

  • Viele Schwarzwildbestände und großer Fokus auf Sicherheit.

  • Oft Hochsitze und Kirrungen für Ansitzjagd.

Zu beachten:

  • Schwedischer Jagdschein und Waffenbesitzkarte erforderlich.

  • Signalorange Kleidung ist bei Drückjagden gesetzlich vorgeschrieben.

Polen:

  • Eines der beliebtesten Länder Europas für Großwildjagd.

  • Hohe Wilddichte und Chancen auf starke Keiler.

  • Viele Reviere mit professionellen Führungen, Pirsch oder Nachtjagd.

Zu beachten:

  • EU-Waffenpass, Jagdschein und Einladung des Reviers erforderlich.

  • Polnische Jagdreisen beinhalten oft Trophäengebühr und Unterkunft.

Tipps und Tricks für die Schwarzwildjagd

  1. Kennen Sie die Bewegungsmuster – nutzen Sie Wildkameras und Fährten.

  2. Trainieren Sie schnelle Schüsse – am Schießstand mit Rotpunktvisier.

  3. Nur sichere Schusswinkel – niemals flach bei Drückjagden.

  4. Achten Sie auf den Wind – Schwarzwild hat einen hervorragenden Geruchssinn.

  5. Seien Sie leise und geduldig – besonders beim Ansitz.

  6. Wählen Sie Geschosse mit guter Expansion und Tiefenwirkung.

Warum die richtige Ausrüstung entscheidend ist

Schwarzwild hält viel aus und kann gefährlich reagieren, wenn der Schuss nicht perfekt sitzt. Schlechte Ausrüstung führt leicht zu Anschüssen, verlorenem Wild und gefährlichen Situationen. Mit Qualitätsausrüstung erreichen Sie:

  • Schnellere Reaktion und bessere Schussplatzierung.

  • Mehr Sicherheit für Sie und Ihre Mitjäger.

  • Mehr Ruhe und Fokus während der Jagd.

  • Eine waidgerechtere und effektivere Jagd.

Schwarzwildjagd verlangt Ausrüstung, auf die man sich verlassen kann

Die Schwarzwildjagd ist intensiv, unberechenbar und fordernd. Es reicht nicht, ein guter Schütze zu sein – man braucht auch Ausrüstung, die unter Druck zu 100 % funktioniert.

Bei uns finden Sie eine große Auswahl an Ausrüstung für die Schwarzwildjagd – von Präzisionsbüchsen und Wärmebildoptik über Kleidung und Sicherheitsausrüstung bis hin zu Zubehör für Drück- und Nachtjagden. Unsere Experten beraten Sie gerne mit praxiserprobtem Equipment.

Schwarzwildjagd erfordert Respekt – und dieser beginnt mit der richtigen Ausrüstung.